


Die Energiewende bringt neue Nachbarschaften hervor: Immer häufiger liegen große Solarparks in direkter Nähe zu Pipeline-Trassen oder anderen kritischen Infrastrukturen.
Für Pipeline-Betreiber ergibt sich daraus eine Herausforderung: Wie beeinflusst eine PV-Freiflächenanlage den kathodischen Korrosionsschutz (KKS) der Rohrleitung – und umgekehrt?
Fachleute wissen: Streuströme oder Rückwirkungen zwischen metallischen Solarpfosten und erdverlegten Pipelines sind real – und können die Wirksamkeit des Korrosionsschutzes erheblich stören.
Die neue Korrosionsbewertungs-App schafft hier Abhilfe: Mit wenigen Eingaben lassen sich kritische Szenarien simulieren – etwa, wie sich eine 10-MW-Anlage in 50 m Entfernung auf die Schutzstromverteilung einer Pipeline auswirkt.
Auch andere Infrastrukturen wie Bahnstrom- oder Hochspannungsleitungen lassen sich analysieren. Die App kombiniert Bodenparameter mit elektrochemischen Modellen – und zeigt, ob Handlungsbedarf besteht.
Für Pipeline-Betreiber bietet das Tool:
Auch Betreiber von Tanklagern oder Bahnstromnetzen profitieren: Die App beleuchtet jede Konstellation aus PV-Anlage und kritischer Infrastruktur.
Das große Plus: Die Software schafft eine gemeinsame Sprache für Projektierer und Betreiber. Fundierte Daten ermöglichen konstruktiven Dialog – und vermeiden übertriebene Sicherheitsabstände oder Konflikte.
Ob Pipeline, Umspannwerk oder Bahntrasse – nutzen Sie diese Lösung, um auf Nummer sicher zu gehen. Ein schneller Online-Check kann viel bewirken.
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